Spirometrie / Lungenfunktion in Salzburg
Dr. Robert Uzel, Internist und Kardiologe

Kurzatmigkeit bei Belastung, anhaltender Husten oder das Gefühl, nicht mehr richtig durchatmen zu können? Veränderungen der Lungenfunktion entwickeln sich häufig schleichend und werden im Alltag lange unterschätzt. Besonders bei Raucherinnen und Rauchern oder bei wiederkehrender Atemnot ist eine strukturierte Abklärung entscheidend.

In der Wahlarztordination von Dr. Robert Uzel in Salzburg in der Alpenstraße im MEDICO-Fachärztezentrum wird die Spirometrie als zentrale Untersuchung der Lungenfunktion und des Atemvolumens eingesetzt. Ziel ist es, Atemwegserkrankungen wie Asthma oder COPD oder eine frühzeitig zu erkennen, korrekt einzuordnen und weitere Schritte fundiert zu planen.

Jetzt Termin zur Spirometrie buchen. Fundiert, persönlich und ohne Wartezeit. Willkommen in der Wahlarztordination von Dr. Robert Uzel in Salzburg.

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Dr. Robert Uzel freut sich, Sie persönlich in seiner Wahlarztordination begrüßen zu dürfen.

Dr. Robert Uzel, Kardiologe und Internist in Salzburg

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Atemnot, Husten und Leistungsabfall – was hinter den Symptomen stecken kann

Beschwerden der Atmung haben viele mögliche Ursachen. Nicht immer liegt eine akute Infektion vor. Häufig sind chronische Veränderungen der Atemwege verantwortlich, die sich über Jahre entwickeln.

Typische Symptome bei eingeschränkter Lungenfunktion sind Atemnot bei Belastung oder im Alltag, anhaltender oder morgendlicher Husten, pfeifende Atmung, reduzierte körperliche Belastbarkeit sowie ein Engegefühl in der Brust.

Da diese Symptome auch bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen auftreten können, ist eine kombinierte internistische Abklärung sinnvoll, zum Beispiel ergänzend durch ein EKG zur kardiologischen Mitbeurteilung.

Wann eine Spirometrie sinnvoll ist

Eine Spirometrie ist empfohlen, wenn Atemnot oder Husten länger bestehen, ein COPD-Test zur Abklärung einer chronischen Lungenerkrankung notwendig ist, der Verdacht auf Asthma besteht oder Sie Raucherin oder Raucher sind bzw. waren.

Auch vor geplanten Operationen oder im Rahmen einer strukturierten Vorsorgeuntersuchung kann eine Lungenfunktionsmessung sinnvoll sein. Besonders bei langjährigem Rauchen oder beruflicher Staubbelastung kann eine frühzeitige Messung entscheidend sein.

Spirometrie erklärt – Lungenfunktion und Atemvolumen messen

Die Spirometrie ist eine standardisierte Untersuchung zur Beurteilung der Lungenfunktion. Dabei wird gemessen, wie viel Luft Sie ein- und ausatmen können und wie schnell dies geschieht.

Erfasst werden unter anderem die forcierte Vitalkapazität (FVC), die Einsekundenkapazität (FEV1), das Verhältnis FEV1 zu FVC als wichtiger Parameter für den COPD-Test sowie die Fluss-Volumen-Kurve zur Beurteilung der Atemwege.

Die Untersuchung ist schmerzfrei, nicht invasiv und innerhalb weniger Minuten durchgeführt. Die Ergebnisse werden immer im Zusammenhang mit Ihren Beschwerden und Risikofaktoren interpretiert und nicht isoliert nach Zahlen beurteilt.

COPD, Asthma und Raucherlunge – was lässt sich erkennen

Mit Hilfe der Spirometrie lassen sich wichtige Atemwegserkrankungen zuverlässig erkennen oder ausschließen.

Bei COPD zeigt sich meist eine dauerhafte Einschränkung der Atemwege, häufig bei ehemaligen oder aktiven Raucherinnen und Rauchern. Asthma bronchiale ist oft durch anfallsartige Atemnot und variable Einschränkungen der Lungenfunktion gekennzeichnet. Die sogenannte Raucherlunge beschreibt rauchbedingte Lungenschäden, die lange symptomarm sein können, aber in der Spirometrie oft früh auffallen.

Da Atemnot auch Ausdruck einer Herzschwäche sein kann, ist bei entsprechenden Hinweisen eine ergänzende Abklärung der Herzfunktion sinnvoll.

Einordnung und weitere Diagnostik – nicht jede Abweichung ist krankhaft

Ein auffälliger Spirometrie-Wert bedeutet nicht automatisch eine schwere Erkrankung. Entscheidend ist die Interpretation. Dabei wird beurteilt, wie ausgeprägt die Einschränkung ist, ob sie reversibel oder dauerhaft besteht und ob sie zu Ihren Beschwerden passt.

Je nach Befund können weitere Untersuchungen sinnvoll sein, etwa eine Blutabnahme zur Abklärung von Entzündungswerten oder eine kardiologische Untersuchung bei kombinierten Herz-Lungen-Beschwerden.

Warum Dr. Uzel – internistische Lungenfunktionsdiagnostik in Salzburg

Dr. Robert Uzel ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie Oberarzt am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg. In seiner Wahlarztordination in der Alpenstraße betrachtet er Atembeschwerden nicht isoliert, sondern immer im Zusammenspiel von Lunge, Herz und Stoffwechsel.

Sie profitieren von strukturierter Spirometrie nach aktuellen Standards, verständlicher Erklärung von Lungenfunktion und Atemvolumen, klarer Abgrenzung zwischen Asthma, COPD und anderen Ursachen, internistischem Gesamtblick und persönlicher Betreuung ohne lange Wartezeiten.

Häufige Fragen zur Spirometrie

Die Spirometrie ist eine standardisierte Untersuchung zur Messung der Lungenfunktion. Sie zeigt, wie viel Luft Sie ein- und ausatmen können und wie schnell dies geschieht. Gemessen werden unter anderem Atemvolumen, Atemfluss sowie Kennzahlen wie FEV1 und FVC.

Sie ist sinnvoll bei Atemnot, anhaltendem Husten, Leistungsabfall oder pfeifender Atmung sowie bei Verdacht auf Asthma oder COPD. Auch im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen oder vor Operationen wird sie eingesetzt.

Die Spirometrie ist ein zentraler Bestandteil der Diagnose von COPD und Asthma. Die Ergebnisse werden immer gemeinsam mit Beschwerden und Vorgeschichte beurteilt.

Die Untersuchung ist schmerzfrei und nicht invasiv. Sie erfordert kurze, kräftige Atemmanöver, ist aber in der Regel gut verträglich und dauert nur wenige Minuten.

Die Spirometrie liefert wichtige Informationen, wird jedoch nicht isoliert beurteilt. Je nach Befund können ergänzende Untersuchungen wie Bluttests, EKG oder weitere internistische Abklärungen notwendig sein.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Atemnot
  • Chronischer Husten
  • Leistungsabfall

Eine medizinische Abklärung kann sinnvoll sein.

Dr. Robert Uzel, Kardiologe und Internist in Salzburg

Dr. Robert Uzel

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