Präoperative Untersuchung und OP-Freigabe in Salzburg
Dr. Robert Uzel, Internist und Kardiologe
Eine Operation steht bevor und plötzlich tauchen viele Fragen auf. Bin ich narkosefähig? Sind meine Vorerkrankungen ausreichend berücksichtigt? Reichen meine aktuellen Befunde für die OP-Freigabe aus? Für viele Patientinnen und Patienten ist die präoperative Untersuchung eine zusätzliche Belastung vor einem ohnehin angespannten Eingriff.
In der Wahlarztordination von Dr. Robert Uzel in Salzburg in der Alpenstraße im MEDICO-Fachärztezentrum erfolgt die präoperative Untersuchung strukturiertund verständlich erklärt. Ziel ist eine fundierte internistische Beurteilung, eine realistische Risikoeinschätzung vor der Operation sowie eine sichere internistische Beurteilung vor Ihrem geplanten Eingriff.
Jetzt Termin zur präoperativen Untersuchung buchen. Fundiert, persönlich und ohne Wartezeit. Willkommen in der Wahlarztordination von Dr. Robert Uzel in Salzburg.
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Dr. Robert Uzel freut sich, Sie persönlich in seiner Wahlarztordination begrüßen zu dürfen.
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Warum eine präoperative Untersuchung wichtig ist
Die präoperative Untersuchung ist keine reine Formalität, sondern ein zentraler Sicherheitsfaktor. Sie dient dazu, Herz, Kreislauf und Stoffwechsel realistisch einzuschätzen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen, die vor der Operation berücksichtigt oder optimiert werden sollten.
Ziele der Untersuchung sind die Einschätzung der Narkosefähigkeit, das Erkennen potenzieller OP-Risiken, die Optimierung bestehender Vorerkrankungen sowie die Reduktion von Komplikationen während und nach dem Eingriff. Gerade internistische Erkrankungen beeinflussen das Operationsrisiko oft deutlich, auch wenn sie im Alltag kaum Beschwerden verursachen.
Wann eine internistische OP-Freigabe erforderlich ist
Eine präoperative internistische Abklärung wird häufig vor geplanten Operationen benötigt,. Sie ist besonders sinnvoll bei bestehenden Vorerkrankungen, höherem Lebensalter, auffälligen Vorbefunden oder unklarer Belastbarkeit sowie auf Wunsch der Anästhesie oder der operierenden Stelle.
Auch Patientinnen und Patienten mit arterieller Hypertonie oder Diabetes profitieren von einer strukturierten und klaren Risikoeinschätzung vor der Operation.
Präoperative Diagnostik – welche Untersuchungen durchgeführt werden
Die präoperative Diagnostik erfolgt individuell, abhängig vom geplanten Eingriff, den Vorerkrankungen und dem aktuellen Gesundheitszustand.
Typische Bestandteile sind eine ausführliche internistische Anamnese, eine körperliche Untersuchung, ein EKG vor der Operation zur Beurteilung des Rhythmus, eine Echokardiographie und eine Lungenfunktionsprüfung, ein Blutbefund vor OP zur Einschätzung von Blutbild, Organfunktionen und Stoffwechsel. Auf Basis dieser Daten erfolgt eine strukturierte Einschätzung des individuellen OP-Risikos.
Alle Ergebnisse werden verständlich erklärt und im Zusammenhang mit dem geplanten Eingriff eingeordnet.
Risikobewertung und Narkosefähigkeit – was beurteilt wird
Ein zentraler Bestandteil der präoperativen Untersuchung ist die Risikobewertung vor der Operation. Dabei geht es nicht um einzelne Grenzwerte, sondern um das Gesamtbild.
Beurteilt werden unter anderem die Herz-Kreislauf-Belastbarkeit, relevante Vorerkrankungen, aktuelle Beschwerden wie Luftnot oder Belastungseinschränkung, Labor- und EKG-Befunde sowie mögliche Wechselwirkungen zwischen bestehenden Erkrankungen und der geplanten Narkose.
Die internistische Einschätzung der Narkosefähigkeit dient der Anästhesie als wichtige Entscheidungsgrundlage.
Medikamentenanpassung vor OP – ein oft unterschätzter Faktor
Viele Patientinnen und Patienten nehmen regelmäßig Medikamente ein, etwa Blutdruckmittel, Diabetes-Medikamente oder Blutverdünner. Im Rahmen der präoperativen Untersuchung wird gezielt geprüft, ob eine Medikamentenanpassung vor der Operation notwendig ist.
Dabei wird festgelegt, welche Medikamente weiter eingenommen werden können, welche pausiert oder angepasst werden sollten und wie sich Blutungs- oder Kreislaufrisiken minimieren lassen. Gerade bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Blutverdünnern ist eine sorgfältige Abstimmung besonders wichtig.
Warum Dr. Uzel – präoperative Abklärung mit internistischem Gesamtblick
Dr. Robert Uzel ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie Oberarzt am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg. In seiner Wahlarztordination in der Alpenstraße verbindet er klinische Erfahrung mit strukturierter und leitlinienorientierter Diagnostik.
Sie profitieren von einer fundierten internistischen Beurteilung statt bloßem Checklisten-Abhaken, einer realistischen Risikoeinschätzung, klarer Kommunikation mit Ihnen,der Koordination weiterer Untersuchungen bei Bedarf sowie kurzen Wartezeiten und persönlicher Betreuung.
Häufige Fragen zur präoperativen Untersuchung
Was ist eine präoperative Untersuchung und wofür ist sie notwendig?
Die präoperative Untersuchung ist eine internistische Abklärung vor einer geplanten Operation. Sie dient dazu, Herz-Kreislauf-System, Stoffwechsel und Allgemeinzustand zu beurteilen und mögliche Risiken frühzeitig zu erkennen. Ziel ist eine sichere OP-Freigabe und eine fundierte Einschätzung der Narkosefähigkeit.
Wann brauche ich eine internistische OP-Freigabe?
Eine internistische OP-Freigabe ist erforderlich, wenn vor einer Operation relevante Vorerkrankungen bestehen, das Lebensalter höher ist oder die Anästhesie beziehungsweise die operierende Stelle eine zusätzliche Abklärung verlangt. Häufig betrifft das Patientinnen und Patienten mit Herz-, Blutdruck-, Stoffwechsel- oder Nierenerkrankungen.
Welche Untersuchungen gehören zur präoperativen Abklärung?
Die Abklärung erfolgt individuell und umfasst in der Regel ein ärztliches Gespräch, eine körperliche Untersuchung, ein EKG vor der Operation, einen Blutbefund vor OP sowie die Einschätzung der Kreislauf- und Belastbarkeit. Welche Untersuchungen notwendig sind, richtet sich nach dem geplanten Eingriff und Ihrem Gesundheitszustand.
Was bedeutet Narkosefähigkeit und wie wird sie beurteilt?
Die Narkosefähigkeit beschreibt, ob Herz, Kreislauf und Allgemeinzustand eine Narkose sicher zulassen. Sie wird nicht anhand eines einzelnen Wertes beurteilt, sondern durch eine Gesamtrisikoeinschätzung unter Berücksichtigung von Vorerkrankungen, Beschwerden, EKG- und Laborbefunden.
Müssen Medikamente vor der Operation abgesetzt werden?
Nicht alle Medikamente müssen pausiert werden. Im Rahmen der präoperativen Untersuchung wird individuell geprüft, welche Medikamente weiter eingenommen, angepasst oder vorübergehend abgesetzt werden sollten. Das ist besonders wichtig bei Blutdruckmitteln, Diabetes-Medikamenten und Blutverdünnern.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- OP-Freigabe
- Narkosefähigkeit prüfen
- OP-Risiko einschätzen
Eine medizinische Abklärung kann sinnvoll sein.
Dr. Robert Uzel
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