Herzrhythmusstörungen in Salzburg behandeln
Dr. Robert Uzel, Internist und Kardiologe
Herzstolpern, plötzliches Herzrasen oder ein unregelmäßiger Puls können verunsichern, vor allem wenn die Beschwerden unerwartet auftreten oder häufiger werden. Herzrhythmusstörungen sind weit verbreitet und reichen von harmlosen Extraschlägen bis hin zu behandlungsbedürftigen Rhythmuserkrankungen wie Vorhofflimmern.
In der Wahlarztordination von Dr. Robert Uzel in Salzburg in der Alpenstraße im MEDICO-Fachärztezentrum erhalten Sie eine strukturierte, leitliniengerechte Abklärung Ihrer Beschwerden. Ziel ist es, die Ursache zuverlässig zu erkennen, Risiken richtig einzuschätzen und eine individuell passende Behandlung einzuleiten.
Jetzt Termin zur Abklärung von Herzrhythmusstörungen buchen. Fundiert, persönlich und ohne Wartezeit. Willkommen in der Wahlarztordination von Dr. Robert Uzel in Salzburg.
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Dr. Robert Uzel freut sich, Sie persönlich in seiner Wahlarztordination begrüßen zu dürfen.
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Herzstolpern, Herzrasen und unregelmäßiger Puls – typische Symptome
Herzrhythmusstörungen können sich sehr unterschiedlich äußern. Manche Betroffene spüren sie deutlich, andere bemerken sie nur zufällig bei einer Messung.
Häufige Symptome sind Herzstolpern oder Aussetzer, plötzliches Herzrasen mit schnellem Puls, ein unregelmäßiger Puls, Druck oder Engegefühl in der Brust, Schwindel oder Benommenheit, Leistungsknick oder Kurzatmigkeit und in seltenen Fällen Ohnmacht oder Beinahe-Ohnmacht.
Nicht jedes Herzstolpern ist gefährlich. Neu auftretende oder zunehmende Beschwerden sollten dennoch kardiologisch abgeklärt werden, um relevante Ursachen sicher auszuschließen.
Ursachen und Formen von Herzrhythmusstörungen
Herzrhythmusstörungen entstehen durch Störungen der elektrischen Erregungsbildung oder Erregungsleitung im Herzen. Sie können funktionell sein, altersbedingt auftreten oder Ausdruck einer strukturellen Herzerkrankung sein.
Zu den häufigsten Formen zählen Extraschläge (Extrasystolen), auch ventrikuläre Extrasystolen, Vorhofflimmern als häufigste anhaltende Rhythmusstörung, anfallsartiges Herzrasen (Tachykardien) sowie ein langsamer Herzrhythmus (Bradykardie).
Begünstigt werden Rhythmusstörungen unter anderem durch Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen, Herzinsuffizienz oder Stoffwechselerkrankungen.
Wann Sie mit Herzrhythmusstörungen zum Arzt sollten
Eine zeitnahe Abklärung ist sinnvoll bei neuem oder zunehmendem Herzstolpern, bei anhaltendem oder wiederkehrendem Herzrasen, bei unregelmäßigem Puls, bei Schwindel, Leistungseinbruch oder Luftnot, bei bekannter Herzerkrankung oder familiärer Vorbelastung sowie nach einem auffälligen EKG-Befund.
Auch im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung können Herzrhythmusstörungen frühzeitig erkannt werden, bevor sie Beschwerden verursachen.
Diagnostik – wie Dr. Uzel Herzrhythmusstörungen abklärt
Ziel der Diagnostik ist es, Art, Häufigkeit und Ursache der Rhythmusstörung zuverlässig festzustellen. Die Abklärung erfolgt strukturiert und leitlinienorientiert.
Typische Schritte sind eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung, ein EKG zur Beurteilung des aktuellen Herzrhythmus, ein Langzeit-EKG und bei Bedarf eine Langzeit-Blutdruckmessung zur Erfassung intermittierender Rhythmusstörungen, Laboruntersuchungen zur Abklärung möglicher Auslöser wie Elektrolyte oder Schilddrüsenwerte sowie eine Echokardiographie, um strukturelle Herzerkrankungen auszuschließen. Zeitweise treten Herzrhythmusstörungen nur sehr selten auf, was eine Diagnostik mittels 24-Stunden EKG schwierig macht. In diesem Fall kann die Implantation eines Loop-Recorders indiziert sein.
Alle Befunde werden verständlich erklärt und in ein klares Gesamtkonzept eingeordnet.
Therapie – individuell abgestimmt und bei Bedarf interdisziplinär
Die Behandlung richtet sich nach Art der Rhythmusstörung, den Symptomen, Begleiterkrankungen und dem individuellen Risiko.
Therapieoptionen umfassen Verlaufskontrollen und Beruhigung bei harmlosen Extrasystolen, medikamentöse Therapie zur Frequenz- oder Rhythmuskontrolle, Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern, Anpassung von Lebensstil und Risikofaktoren sowie die Behandlung zugrundeliegender Erkrankungen.
Je nach Befund kann eine elektrophysiologische Untersuchung in einem spezialisierten Krankenhaus notwendig sein. Dr. Uzel organisiert diese Abklärung gezielt für Sie. Wenn eine Herzschrittmacher-Therapie erforderlich ist, operiert Dr. Uzel persönlich im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg und übernimmt die Weiterbetreuung. Bei seltenen oder schwer dokumentierbaren Beschwerden kann eine Abklärung mittels Loop-Recorder sinnvoll sein.
Dr. Uzel – Ihr Ansprechpartner für Herzrhythmusstörungen in Salzburg
Dr. Robert Uzel ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie sowie Oberarzt am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Salzburg. Er verbindet klinische Erfahrung mit moderner, patientenzentrierter Medizin.
In seiner Wahlarztordination profitieren Sie von strukturierter, leitlinienorientierter Diagnostik, individueller Therapieplanung statt Standardlösungen, klarer und verständlicher Kommunikation, Koordination weiterführender Maßnahmen bei Bedarf sowie kurzen Wartezeiten und persönlicher Betreuung.
Häufige Fragen zu Herzrhythmusstörungen
Was sind Herzrhythmusstörungen und wie äußern sie sich?
Herzrhythmusstörungen sind Störungen der elektrischen Erregungsbildung oder Erregungsleitung. Sie äußern sich häufig durch Herzstolpern, Herzrasen oder einen unregelmäßigen Puls und können auch mit Schwindel, Luftnot oder Leistungsknick einhergehen. Die Bandbreite reicht von harmlosen Extraschlägen bis zu behandlungsbedürftigen Rhythmuserkrankungen wie Vorhofflimmern.
Ist Herzstolpern gefährlich oder meist harmlos?
In vielen Fällen wird Herzstolpern durch Extrasystolen verursacht und ist bei herzgesunden Menschen meist harmlos. Treten Beschwerden neu, häufiger oder belastend auf oder bestehen Herzerkrankungen, sollte eine Abklärung erfolgen.
Wann sollte man mit Herzrasen oder unregelmäßigem Puls zum Kardiologen gehen?
Eine Abklärung ist sinnvoll bei wiederkehrendem oder anhaltendem Herzrasen, bei unregelmäßigem Puls, bei begleitendem Schwindel oder Luftnot sowie bei Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder Diabetes. Auch auffällige Smartwatch- oder EKG-Befunde sollten fachärztlich eingeordnet werden.
Wie werden Herzrhythmusstörungen zuverlässig diagnostiziert?
Neben einem Ruhe-EKG werden häufig Langzeit-EKGs eingesetzt, um sporadische Rhythmusstörungen zu erfassen. Ergänzend können Laborwerte wie Schilddrüsenwerte oder eine Echokardiographie sinnvoll sein.
Wann ist ein Herzschrittmacher oder ein Loop-Recorder notwendig?
Ein Herzschrittmacher ist notwendig, wenn der Herzrhythmus zu langsam ist oder relevante Pausen auftreten. Ein Loop-Recorder ist sinnvoll, wenn Beschwerden selten auftreten und bisher nicht dokumentiert werden konnten. Die Entscheidung erfolgt individuell anhand der Befunde.
Kommt Ihnen das bekannt vor?
- Herzstolpern
- Herzrasen
- Unregelmäßiger Puls
Eine medizinische Abklärung kann sinnvoll sein.
Dr. Robert Uzel
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